Fotoprojekt „Mein Kreyenbrück“

ab März 2018: In dem Foto-Projekt „Mein Kreyenbrück – an diesem Platz fühle ich wohl“ wird eine Fotocollage für den öffentlichen Raum erstellt, die bei der Eröffnung des Farbenfroh-Festivals am 15. Juni erstmals präsentiert und langfristig erhalten bleiben soll.

Von und mit Bewohnern oder Arbeitenden aus dem Stadtteil sollen dafür Fotos entstehen, die Kreyenbrück als Stadtteil abbilden, in dem man wohnt, arbeitet und lebt. Es soll dazu anregen, sich mit dem direkten Arbeits- und Wohnumfeld mit dem künstlerischen Mittel der Fotografie zu beschäftigen, kreativ auseinanderzusetzen und bleibende Spuren in Form von großformatigen Aufnahmen im öffentlichen Raum zu hinterlassen.

Verantwortlich für Planung und Durchführung dieses Projekt sind die GWA Stadtteiltreff Kreyenbrück und Werner Ufferhardt als ehrenamtliche Leitung.  Mit Unterstützung von Till Werhan sollen die eingereichten Fotos bearbeitet und als Collage zusammengesetzt werden, um sie dann auf witterungsbeständigen Objekten präsentieren zu können.

Das Klinikum Oldenburg stellt die Ausstellungsfläche, den Zaun vor der Kinderklinik an der Straße An den Voßbergen,  zur Verfügung und die Cewe Stiftung und Co KGaA unterstützt das Projekt durch Sachspenden.

Von Mitte März bis Mitte Mai sollen die Teilnehmer des Projektes Fotos von ihrem Stadtteil machen, sich darüber austauschen, gemeinsam Fotos gestalten und eine Auswahl für die Ausstellung treffen. Kenntnisse im fotografischen Bereich sind wünschenswert aber keine Bedingung für eine Teilnahme.  Es ist eine Einführung und begleitende Beratung mit Tipps für Umgang mit der Kamera und Aufnahmetechniken vorgesehen.  Alle fotobegeisterten Kreyenbrücker*innen sind eingeladen zum 1. Informationstreffen am Donnerstag, 15.03.18 um 17 Uhr in der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58. Nähere Infos unter T. 235-3292.

Das Projekt ist eine Kooperation von Gemeinwesenarbeit Kreyenbrück (GWA), Werner Ufferhardt, Till Werhan (Fotograf) und den Städtischen Kliniken Kreyenbrück.

Für die freundliche Förderung dieses Projektes danken wir: